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Annalinde – Urbane Landwirtschaft im Leipziger Westen

Warum engagieren Sie sich persönlich für das Projekt?

Mit prekären, wenig innovativen Erwerbsarbeitsangeboten für junge AkademikerInnen wie uns konfrontiert, begleitet von Diskussionen über unsere Gesellschaft und Lebensformen in einer Postwachstumsökonomie, entwickelte sich Ende 2010 die Ideen unsere verschiedenen Kompetenzen produktiv zu bündeln und gleichzeitig einem Beitrag zur öffentlichen Auseinandersetzung mit den uns bewegenden Themen zu leisten. Unsere gemeinsame Ausgangslage ist, dass wir Lebensqualität über gemeinsame Gestaltungsmöglichkeiten und kulturelle Teilhabe definieren und im Leipziger Westen unseren derzeitigen Lebensmittelpunkt sehen. Wir wollen die vielfach erwähnten Freiräume dieser Stadt nutzen um gemeinsam produktiv zu werden. Es geht uns um Mitgestaltung und bürgerschaftliches Engagement, ins Besondere im Kontext aktueller wirtschaftlicher, ökologischer und globaler Herausforderungen von Städten wie Leipzig und einem neuen Verständnis von Urbanität, Wachstum und Wohlstand. Vor Ort im Speziellen um die Förderung der Debatte um den nachhaltigen Umgang mit (öffentlichen) Freiflächen, der sich einem gemeinwesenorientierten und nicht unternehmerischen Ideal verpflichtet.

Was wird konkret im Projekt gemacht? Welche Ziele verfolgt es? Wer braucht es?

soziale, partizipative, ökologische und nachhaltige Landwirtschaft in der Stadt
Die Initiative für Zeitgenössische Stadtentwicklung beschäftigt sich mit aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in der Stadt Leipzig und regt seine Mitmenschen dazu an, den gesellschaftlichen Wandel in sozialer und ökologischer Verantwortung mitzugestalten. Ausgangspunkt für diese Auseinandersetzung bilden die Fragen, wie wollen wir in Zukunft erfüllt leben? Welche Aufgaben übernehmen dabei unsere Städte? Und welche Rolle spielt urbanes Grün? Als schöpferisches Medium für dieses Vorhaben dient der Initiative der Gemeinschaftsgarten „Annalinde“. Mit und ausgehend von diesem sollen urbane Lebensraume geschaffen werden, die postmoderne Erfahrungen über grundlegende Zusammenhänge unseres Lebens gestatten und lokal pragmatisch auf globale Herausforderungen im Übergang zu einer postfossilen Gesellschaft reagieren. Die Initiative reklamiert den öffentlichen Raum für das Gemeinwohl und setzt der Ökonomisierung der Gesellschaft einen Ort des Eigensinns und des selbstbestimmten Tuns entgegen.
So ist der Garten „Annalinde“ einerseits Spielraum für Biodiversität und lokale Nahrungsmittelproduktion nach den Maßstäben des ökologischen Landbaus und trägt so zur Nahversorgung der BürgerInnen bei. Die Pflanzen werden in mobilen Hochbeeten aus recycelten Bäckerkisten oder Palettenboxen, in Reissäcken und Tetra-Paks angebaut. Dabei wird auf chemische Düngemittel verzichtet und sortenechtes Saatgut verwendet. Da niemand ein eigenes Beet im Garten besitzt, arbeiten alle gemeinsam an diesem Projekt. Dabei wird mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Nachbarn, und passionierten Gärtnern gemeinsam gelernt, wie man lokal Lebensmittel herstellt, sich alte Kulturtechniken aneignet und einen Ort urbanen Lebens schafft. Die Arbeiten reichen vom Säen, Pflanzen und Ernten über das Verarbeiten und Konservieren des Gemüses.
Anderseits ist der Garten ein Ort, an dem begegnungssuchende Menschen alltäglich ihr Potential entfalten können und sich dabei mit partizipativer und ökologischer Stadtwicklung auseinandersetzen. Er ist ein Instrument zur Aktivierung und Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements, belebt das Gemeinwesen und fördert die Integration benachteiligter Menschen. Durch den Austausch und das miteinander Arbeiten, lernt man von den Erfahrungen und dem Wissen anderer, eignet sich alte Kulturtechniken wieder an, erfährt vieles über Biodiversität, Stadtökologie, nachhaltigen Konsum und zukunftsfähige Formen urbanen Lebens. Der Garten als kultur- und generationsübergreifender Lernort ist ein Gewinn an Lebensqualität, denn er demonstriert Möglichkeiten einer solidarischen Gesellschaft, die sich an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientiert und die ökologische Stadtentwicklung von unten fördert.
Durch die Förderung und Gestaltung derartiger informeller Rahmenbedingungen werden Kompetenzen gesammelt und an BürgerInnen weitergegeben, die ihnen die Chance für den Erwerb von neuen Gestaltungskompetenzen im Sinne der Bildung für Nachhaltige Entwicklung ermöglicht. Es werden ihnen ein neues Verständnis von Urbanität sowie individuelle Lebensperspektiven eröffnet. Mit dem Erworbenen befähigen sich die Menschen aktiv an der Veränderung der Gesellschaft teilzunehmen, aktiv zu modellieren und mitzugestalten. Das miteinander Lernen als Form von informeller Bildung mit ko-konstruktiven Lernansätzen fördert den soziale Zusammenhalt und erweitert spezifische Problemlösungs- und Handlungsfähigkeiten, um den sozialen, ökonomischen, technischen und ökologischen Wandel im Sinne einer nachhaltiger Entwicklung anzunehmen und zu gestalten.

Wer trägt das Projekt?

„Annalinde“ ist ein Projekt der Initiative für Zeitgenössische Stadtentwicklung unter der Trägerschaft des Ökolöwen - Umweltbund Leipzig e.V.

Wie geht die Nachbarschaft mit Ihrem Projekt um? Welchen Rückhalt bekommen / erwarten Sie?

Die BesucherInnen des offenen Gartens und anderer Angebote kommen überwiegend aus dem Quartier. Neben Einzelpersonen wie passionierten Gärtnern und Familien besuchen uns auch Schulklassen und Gruppen von Menschen mit erhöhtem Förderbedarf oder psycho-sozialen Belastungen.
Entgegen der klassischen Bedeutung eines Gartens als weltabgewandtes Refugium im Privaten schafft „Annalinde“ einen offenen Gegenpol zu zunehmender Rationalisierung und Entfremdung, einen urbanen Lebensort der Begegnung und Konfrontation mit Themen, die der Garten nahelegt. Er bietet die Möglichkeit der Reflexion, des Selbstgestaltens und Selbermachens genauso wie des Austauschs mit anderen und ist Freiraum vor einer alltäglichen und vorgefertigten Konsumwelt.
Bereits seit Beginn des Projektes legen wir viel Wert auf die Kommunikation und Kooperation mit etablierten Akteuren und Organisationen in den Bereichen Soziales, Kunst, Kultur und Ökologie v.a. im Leipziger Westen.
Neben Pionieren wie der EEG oder Egenberger Lebensmittel im Westwerk und der ehemaligen Baumwollspinnerei Leipzig, zählen wir Haushalten e.V., ein Projekt zur nicht-kommerziellen Nutzung von bedrohten Altbauten, den StudentInnenrat der Universität Leipzig, zwei weitere Gartenprojekte in Leipzig (Nachbarschaftsgarten e.V. und Querbeet) u.a. zu unseren Partnern. Der unabhängige Kunstraum HALLE 14 ermöglicht uns immer wieder transdisziplinäre Kulturveranstaltungen vor Ort und in Kooperation. Darüber und über den Kontakt zu Künstlern entstehen ständig Synergieeffekte. Mit der benachbarten Integrativen Kindertagesstätte Karl-Heine-Straße der Outlaw gGmbH arbeiten wir seit dem Frühjahr zusammen. Die Kinder kommen regelmäßig im Rahmen des Modellprojektes „Nachhaltige Ernährungsgestaltung“ zu Besuch in den Garten oder ernten an ihren eigenen Hochbeeten. Die angrenzende Bibliothek steht uns für Lesungen und Gartengespräche zur Verfügung und erfreut sich an unseren Pflanzen auf ihrer Terrasse. Der ehemalige Felsenkeller, quasi unter dem Garten, bietet uns Platz für größere Veranstaltungen. Über diese kommen auch Kontakte zu Veranstaltern, Musikern und Gastronomen zu Stande, die unsere Konzepte und das Gemüse ansprechen. Die Initiative Bürgerbahnhof Plagwitz sieht unseren Gemeinschaftsgarten - sollte unsere derzeitige Fläche vom Liegenschaftsmanagement veräußert werden - auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs neben weiteren sozialen Projekten. Der Lindenow e.V. integriert uns in den alljährliche Galerierundgang als grünen Ort urbanen Lebens, die Transition Town-Gruppe besucht uns bei ihren regelmäßigen Stadtspaziergängen und die Stiftung „Bürger für Leipzig“ sieht uns als wichtigen Netzwerkpartner im Leipziger Gartenprogramm, das den Deutschen Naturschutzpreis 2012 gewonnen hat. Auch auf der Ebene der Stadtverwaltung ist man von der Übernahme von sozialen Aufgaben und der Verbindung zwischen Landwirtschaft und städtischen Leben durch unser Projekt aufmerksam geworden und nimmt sich uns in Bezug auf Freiflächenentwicklung und nachhaltige Stadtgestaltung langsam an.
Im Gesamten bekommen wir von vielen Menschen in der Nachbarschaften und über die Quartiersgrenzen hinaus auch von Seiten der Medien sehr gute Rückmeldungen und Interessenbekundungen zu Angeboten und Kooperationen. Neben Freunden und Bekannten haben uns auch Akteure der Stadtgestaltung, Unternehmer der lokalen Ökonomie sowie der neue Eigentümer der Gärtnerei ihr Vertrauen entgegengebracht. Wir erhalten zahlreiche Interviewanfragen zu Diplom-, Master- und Doktorarbeiten und werden von den Sozialwissenschaften als Teil der Commons-Bewegung gesehen. Das Umweltbundesamt sieht uns als wichtigen Vertreter der Zivilgesellschaft im Rahmen der nationalen Nachhaltigkeitsstrategien. Die Stiftung Interkultur, Netzwerkorganisation zahlreicher Gartenprojekte, schätzt unsere Kompetenzen und vermittelt uns als Berater und Referenten.

Was sind die nächsten Projektschritte? Welche Pläne haben Sie?

Die Erfahrungen aus der vergangenen Saison fließen gerade in die Planung der Saison 2013 mit ein. Die entstandenen Arbeitsgruppen werden die Angebote der offenen Gartentage, des offenen Cafés und der Sommerküche sowie im Bereich Bildung weiter ausbauen und verstetigen. Zusätzlich legen wir den Fokus auf mehr Angebote und Aktionen im öffentlichen Raum. Dabei greifen wir auf bestehende Kooperationen und Partnerschaften im Quartier zurück, versuchen diese zu festigen, weiter neu zu schaffen und zum Austausch anzuregen.
Gerade in den Bereichen lokale Nahrungsmittelversorgung und gesunde Ernährung haben wir ein breites Publikum ansprechen und für unsere Themen sensibilisieren können. So werden wir die Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte erweitern, um auch Angebote für die Eltern zu schaffen. Weitere offenerer Angebote werden wir im Rahmen von eigenen oder kooperativen Kulturveranstaltungen, beispielsweise Nutzpflanzentauschbörsen oder temporäre, mobile Küchen auf Brachen, in leeren Ateliers und Off-Galerien im Stadtgebiet, anbieten.
Das zubereitete Gemüse wird zum Großteil aus dem Garten „Annalinde“ stammen. Um bei Bedarf größere Mengen zur Verfügung zu haben, werden im Rahmen einer transnationalen Jugendinitiative im EU-Programm „Jugend in Aktion“ brachliegende Gemüsebeete einer Gärtnerei in der Nachbarschaft wieder ur- und kultivierbar gemacht. Dazu ist angedacht, die ungenutzten, historischen Gewächshäuser vor dem Verfall zu retten und womöglich zu sanieren. In dieser Begegnung mit jungen Menschen aus Rumänien werden Themen der urbanen Nahversorgung mit Lebensmitteln, der Semi-Subsistenz und zukünftigen Formen urbanen Lebens im europäischen Raum diskutiert. Mittelfristig soll die alte Gärtnerei weiterentwickelt werden. Während der nächsten zwei Jahre werden die derzeitigen Besitzer den Betrieb aus Altergründen einstellen. Bis dahin wollen wir sie bei der Arbeit unterstützen und von deren Erfahrungen lernen. Gestaltet sich dieser Prozess auch für den neuen Eigentümer positiv ist eine Übernahme der Gärtnerei sowie deren Umstellung auf biologischen Anbau von Gemüse denkbar. Auch die angrenzenden Flächen des selbigen Eigentümers haben ein hohes Entwicklungspotenzial bzgl. einer nachhaltigen Nachbarschaft. Gemeinsame Ideen mit dem Eigentümern und weiteren Akteuren im Stadtteil dazu wären u.a. eine Markthalle für regionale Produkte und die Sanierung einer alten Fabrik zur kreativ-wirtschaftlichen Nutzung durch Ateliers oder offene Werkstätten.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Klärung der zukünftigen Verortung des Gartens „Annalinde“. Da die derzeitige Liegenschaft veräußert werden soll steht ein Umzug auf das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Plagwitz zur Diskussion, an deren Gesamtentwicklung die Stadt derzeit arbeitet und sich die IBBP für eine Verortung des Gartens neben anderen sozialen Projekten einsetzt. Eine weitere wichtige Kooperation in 2013 besteht bereits über das „Gartenprogramm Leipzig“ mit der Galerie für Zeitgenössische Kunst im Rahmen der Jahresausstellung „Früchte der Stadt“. Auch die Zusammenarbeit mit den beiden anderen Leipziger Gemeinschaftsgärten und der Stiftungsgemeinschaft anstiftung und ertomis wird weiter intensiviert.

Welche Ideen haben Sie, damit Ihr Projekt langfristig besteht und wirken kann?

2013 wird aus unterschiedlichen Gründen ein Schlüsseljahr für das Projekt werden. Zum einen muss mit der Stadtverwaltung über eine u.U. neue, aber langfristige Verortung des Gemeinschaftsgartens verhandelt werden. Davon abhängig ist zum anderen die Strategieausrichtung, um das Projekt wirtschaftlich, aber weiterhin gemeinnützig tragfähig auszurichten.
Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Wiederbelebung der alten Gärtnerei und der damit verbundene Ausbau eines gastronomischen Angebotes sowie die kooperative Weiterentwicklung des umgebenden Areals. Unabhängig von der zukünftigen Verortung des offenen Gartens auf der derzeitigen Fläche bzw. am Bürgerbahnhof Plagwitz werden neben den laufenden Bildungsangeboten die noch losen Kooperationen mit Schulen zu Ganztagsangeboten ausgebaut. Um urbane Gärten weiter zu fördern werden Bildungseinrichtungen, Wohnungsbaugenossenschaften und neue Projekte beratend unterstützt sowie die Themen um Brachflächennutzung und eine nachhaltige Stadtgestaltung weiter durch verschiedene Medien gestreut und gezielt verschiedene Zielgruppen angesprochen. Auf der Ebene der Stadtverwaltung wird das Projekt weiter Präsenz zeigen um als gleichberechtigter Gesprächspartner in der Stadtentwicklung anerkannt zu werden.

Was benötigen Sie, um Ihr Projekt voranzubringen? Wie hoch sollte Ihr Preisgeld sein?

Neben einem wachsenden Bewusstsein für den Wert unserer Arbeit auf der Ebene der städtischen Verwaltung benötigen wir v.a. finanzielle Unterstützung um unsere ambitionierten Ideen verwirklichen zu können.
Um die Qualität der Angebote im offenen Garten auch die kommende Saison aufrechtzuerhalten und zu verbessern sowie die koordinatorischen und organisatorischen Aufgaben zu bündeln soll ein Arbeitsplatz zur Unterstützung der ehrenamtlich Tätigen geschaffen werden. Gerade die Vorbereitung der verschiedenen Angebote und Workshops sowie bei der bewussten Beschaffung von Material und Werkzeug, bei der auf Recyclingprodukte und die Unterstützung der lokalen Ökonomie geachtet wird, benötigt viel Zeit. Wir schätzen diese Arbeit sehr und möchten sie entsprechend honorieren.
Zur Verwirklichung der nächsten Schritte auf der Fläche der ehemaligen Gärtnerei die nächsten Schritte unternehmen zu können und eine Grundlage für die Arbeit vor Ort zu haben, benötigen wir vor allem einen finanziellen Anschub. Ein Preisgeld um die 30.000 Euro wäre zum Voranbringen unseres Projektes in den kommenden Monaten sehr hilfreich.

Wird Ihr Projekt bereits gefördert? Wenn ja, von wem und in welcher Form?

Das Projekt wurde 2012 von dem EU Programm „Jugend in Aktion“ und der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis finanziell gefördert. Daneben erhielten wir zahlreiche Sachmittelzuwendungen von lokalen Unternehmen. Im Frühjahr gewann das Projekt beim Wettbewerb „Zeig Deine grüne Seele“ von Grünländer und im Herbst belegte „Annalinde“ den zweiten Platz beim Sonderpreis Semisubsistenz des „Utopia Award“. Ideell unterstützt uns die Stiftung „Bürger für Leipzig“ und Stiftung „ecken wecken“ sowie zahlreiche lokale Partner und Akteure in unterschiedlicher Weise.

Was können andere von Ihrem Projekt lernen? Was ist das Nachahmenswerte an Ihrem Projekt?

Das Projekt „Annalinde“ zeigt seit Beginn, dass man mit Engagement und sozial verantwortlichen, kooperativen Handeln Möglichkeitsräume in der Stadtgestaltung nutzen kann, um an der Auseinandersetzung um die Fragen nach neuen urbanen Räumen und einem erfüllten Leben teilzunehmen und den Diskurs um eine Nachhaltige Entwicklung mitzugestalten.

Was müsste bei dem kommenden Anlauf anders sein?

Die Herangehensweise und Betonung der temporären Nutzung einer Brache oder eines leer stehenden Raums hilft zwar bei der Suche und Initiierung eines solchen Projektes, da so schneller Akzeptanz bei Eigentümern erreicht wird. Sie steht dadurch aber auch teilweise konträr zu einem nachhaltigen Ansatz und kann beim Wunsch der Verstetigung und dauerhaften Verortung im Wege stehen.

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